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Hamburger Gesundheitssenatorin bei Philips

Annette Halstrick

Am Freitag den 28. Juli öffnete der von Philips Anfang 2017 gegründete Health Innovation Port (HIP) seine Pforten für einen offiziellen Besuch der Hamburger Innensenatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz, Frau Cornelia Prüfer-Storcks. Im ersten Hamburger Colaboration Space für StartUps aus der Medizintechnik-, eHealth- und Gesundheitsbranche hat die Politikerin den direkten Austausch zu den fünf derzeitig ansässigen StartUps auf der 550 qm großen Fläche gesucht. Hier wurden Business Pläne abgeklopft, Ideen und Wünsche für den Gesundheitsmarkt der Zukunft ausgetauscht und erste Prototypen vorgestellt. Dazu zählten u.a. neue Apps für Verbraucher für einen verbesserten und leichteren Umgang mit ihrer Gesundheit. Aber auch Computer gestützte Analyseverfahren für die klinische Diagnostik bis hin zu – Science Fiction anmutenden – mixed reality-Lösungen für Mediziner waren Teil der Präsentation. „Es wird auch Austausch organisiert zwischen diesem bekannten Unternehmen (Philips) mit viel Erfahrung und guten Kundenkontakten und mit den überwiegend jungen Leuten mit neuen innovativen Ideen. Und ich glaube, dass es auch für Weltfirmen ein Zukunftsmodell ist“, lautete das Fazit des Besuchs von Frau Prüfer-Storcks.

 

Rob Huber, Gründer von Clucare, erklärt der Senatorin die Ansatzpunkte seiner geplanten Gesundheits-App.

 

„Die Mixed-Reality Brille soll künftig Medizinern helfen präziser zu operieren,“ erklärt Sirko Pelzl, Gründer von Apoqlar, seine Produktidee.

 

Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks lässt sich den Mechanismus der Hirnvolumenvermessung von Dr. Lothar Spies, Gründer von jung diagnostics, erläutern.

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