Fotoshooting: Schönheit braucht Wasser – und unsere Haare Philips HairCare

Jeannine Kritsch

Warum shooten wir unser Model Alexandra mit Haaren, die aussehen als hätte sie gerade in die Steckdose gegriffen? Warum fotografieren wir rote Rosen? Und: was haben grüne und trockene Grasbüschel mit Philips zu tun?

Wir kennen das Problem doch alle: Im Sommerurlaub, nach zu viel Salzwasser und Sonne fühlen sich unsere Haare strohig, trocken und rau an. Wir würden unsere lange Mähne am liebsten so schnell wie möglich gegen eine Kurzhaarfrisur eintauschen. Zusätzliche Hitze durch Haartrockner, Haarglätter oder weitere Stylingprodukte tun ihr Übriges. Doch damit ist jetzt Schluss! Die neuen HairCare Styling Produkte von Philips integrieren intelligente Funktionen, die auf natürliche Art die Feuchtigkeit der Haare bewahren. Insbesondere die neue, stylische MoistureProtect Serie wirkt mit dem integrierten MoistureProtect Sensor der Austrocknung entgegen. Der Sensor analysiert das Haar 30 Mal pro Sekunde, regelt die Temperatur automatisch herunter – und schützt das Haar so vor Überhitzung. Und was mich ganz besonders beeindruckt: Benutze ich den MoistureProtect Haartrockner, bleibt sogar mehr Feuchtigkeit im Haar, als wenn ich es an der Luft trocknen lasse.

Genau diese intelligenten Funktionen der neuen Philips Hairstyling-Produkte waren für uns die Motivation, das Thema „Schönheit braucht Wasser“ in hübschen, aussagekräftigen Bildern zu verewigen – und so fand in einem Hamburger Studio das Fotoshooting mit dem Titel „Schönheit braucht Wasser“ statt. Die Idee war, anhand von Gegenüberstellungen zu verdeutlichen, wie viel schöner, besser, angenehmer Dinge sind, wenn sie nicht ausgetrocknet, sondern geschmeidig, glatt, beweglich – eben mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt sind.

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An unserem Model Alexandra verdeutlichen wir das Ganze mit Fotos ihrer glänzenden, schönen Haare im Gegensatz zu spröden, trockenen Haaren. Okay, wie ihr sehen könnt, lacht Alexandra trotz angerauter und verwuschelter Haare noch und scherzt mit unserem Fotografen Nils – aber das Shooting hat einfach zu viel Spaß gemacht.

IMAG2553_neu IMAG2541_neuIm zweiten Schritt stellen wir verschiedene Gegenstände bildlich als Paare gegenüber. Ein Part stellt jeweils den trockenen, kaputten, beschädigten dar, der andere den lebendigen, satten, gesunden: Hier kommen Nudeln, Gräser, Stoffe – und eben auch rote Rosen zum Einsatz.

Nun seid Ihr sicher auf die finalen Bilder gespannt – und dürft Euch schon bald über die Veröffentlichung in unterschiedlichsten Medien freuen…

Zum Schluss bleibt uns nur noch zu sagen: Vielen, vielen Dank an alle Beteiligten! Insbesondere unser Model Alexandra hat einen tollen Job gemacht. Genau wie unser Fotograf Nils Hendrik Müller.

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