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Bärtige Tradition trifft auf Philips Innovation

Cornelia Bürgi

Die Frackwoche an der ZHAW School of Engineering in Winterthur hat eine lange Tradition, ihr Ursprung reicht bis ins Jahr 1925 zurück. Die Absolventinnen und Absolventen feiern damit den Abschluss ihrer Studienzeit und ihren Eintritt in die Erwachsenen- und Berufswelt. Während der Frackwoche im Mai und beim Frackumzug im Juli tragen die Studierenden des Abschlussjahrgangs nicht nur Frack und Zylinder, sondern auch Bart.

Bärtige Tradition: die Absolventen der ZHAW verpflichten sich in einem sogenannten Bartvertrag, dass sie ihre Bärte 100 Tage lang spriessen lassen.

Bart ab! Erst nach dem traditionellen Frackumzug im Juli darf der Bart an der Nacht der Technik wieder abrasiert werden.

Die bärtige Tradition sieht vor, dass im März die „letzte Rasur“ der Absolventen in einem Ritual beim städtischen Brunnen zelebriert wird. Danach verpflichten sich die Absolventen in einem sogenannten Bartvertrag, dass sie ihre Bärte 100 Tage lang spriessen lassen. Erst nach dem traditionellen Frackumzug im Juli darf der Bart an der Nacht der Technik wieder abrasiert werden. Ein etwas neuerer Brauch bei der großen „Bart ab!“- Aktion besteht darin, dass die Studentinnen des Departements für Gesundheit der ZHAW die Rasur des Bartes übernehmen. Dieser wurde unter dem perfekten Vorwand eingeführt, dass sie während ihres Studiums auch das Rasieren lernen müssen. Die Frackwoche hat sich sowieso längst zum Jahreshighlight für die ganze Hochschule und zu einem festen kulturellen Bestandteil der Stadt Winterthur entwickelt.

Neuer Brauch: Bei der großen „Bart ab!“-Aktion übernehmen die Studentinnen des Departements für Gesundheit der ZHAW die Rasur des Bartes.

Mehr als 400 Hunderttagebärte, die möglichst schnell und unkompliziert abrasiert werden sollen – was bietet sich da mehr an als Philips OneBlade? Auch die Organisatoren der Frackwoche an ZHAW School of Engineering haben offensichtlich von unserem revolutionären Bartschneider gehört und uns angefragt, ob wir die Geräte kurzfristig liefern könnten. Natürlich war Philips mit dabei, denn wer wüsste innovative Technologien wohl besser zu schätzen als die zukünftigen Ingenieure der Hochschule.

Unser Philips OneBlade sorgte dafür, dass die mehr als 400 Hunderttagebärte schnell und unkompliziert abrasiert werden konnten.

 


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